Kitesurfen lernen: Dein ultimativer Guide für den perfekten Start aufs Brett
Was wäre, wenn ich dir sage, dass Kitesurfen lernen weniger mit purer Muskelkraft und viel mehr mit dem feinen Gespür für den Wind zu tun hat? Viele Einsteiger haben am Anfang großen Respekt vor der Kraft des Kites oder sorgen sich, dass ihre Fitness nicht ausreicht. Vielleicht fühlst du dich auch ein wenig von dem technischen Fachvokabular überfordert, das an den Kitespots oft zu hören ist. Das ist absolut verständlich, denn am Anfang wirkt alles neu und intensiv, doch genau hier setzen wir an.
Ich verspreche dir, dass du in diesem Guide alles erfährst, was du für deinen perfekten Start auf dem Wasser wissen musst. Wir räumen mit deinen Bedenken auf und zeigen dir, wie du die Natur und die grenzenlose Freiheit auf dem Brett schon bald in vollen Zügen genießt. Wir schauen uns die Theorie nach den professionellen IKO-Standards an, üben die Schirmkontrolle in einer motivierten Gruppe von drei Personen und begleiten dich Schritt für Schritt bis zu deinem ersten Wasserstart. Am Ende wirst du nicht nur sicher auf dem Board stehen, sondern auch ein fester Teil unserer begeisterten Kiter-Community sein.
Wichtigste Erkenntnisse
- Kitesurfen lernen ist kein reiner Kraftsport, sondern basiert auf dem richtigen Verständnis des Windfensters und einer sauberen Technik unter professioneller Anleitung.
- In vier strukturierten Lernphasen entwickelst du Schritt für Schritt das nötige Gefühl für den Schirm, bevor du dich an den ersten Wasserstart wagst.
- Qualität vor Quantität: Setze auf zertifizierte IKO-Standards und profitiere vom intensiven Lernerfolg in einer kleinen Gruppe von genau drei Personen.
- Kontinuität und moderne Methoden wie die Videoanalyse helfen dir dabei, deine Haltung auf dem Board gezielt zu verbessern und Frust zu vermeiden.
- Neben der sportlichen Herausforderung erwartet dich ein einzigartiges Freiheitsgefühl und eine starke Community, die die Leidenschaft für Wind und Wasser teilt.
Inhaltsverzeichnis
- Kitesurfen lernen: Warum dieser Sport dein Leben verändern wird
- Voraussetzungen und Theorie: Dein Fundament für Sicherheit
- Der Weg aufs Brett: Die 4 Phasen deines Kitesurfkurses
- Die richtige Kiteschule finden: Worauf du achten musst
- Dein Erfolgserlebnis: Tipps von Ulf für schnellen Fortschritt
Kitesurfen lernen: Warum dieser Sport dein Leben verändern wird
Stell dir vor, du stehst am Strand, der Wind zerzaust dein Haar und vor dir glitzert das endlose Blau. In dem Moment, in dem dein Schirm in den Himmel steigt und dich sanft über das Wasser zieht, vergisst du alles andere. Kitesurfen ist nicht einfach nur ein Sport. Es ist die perfekte Symbiose aus Wind, Wasser und purer Freiheit. Du nutzt die Kraft eines Lenkdrachens, um auf einem Board über die Wellen zu gleiten. Wer einmal dieses Gefühl von Schwerelosigkeit erlebt hat, kommt davon nicht mehr los. Kitesurfen lernen bedeutet, sich auf ein Abenteuer einzulassen, das dich körperlich und mental fordert und gleichzeitig tief entspannt.
Ein weit verbreiteter Irrtum hält viele Einsteiger zurück: der Mythos, man bräuchte für diesen Sport gewaltige Oberarme. Das stimmt absolut nicht. Die meiste Kraft wird über das Trapez direkt auf deinen Körperschwerpunkt übertragen. Deine Arme lenken lediglich den Schirm. Viel wichtiger als rohe Gewalt ist das feine Gespür für den Wind und die richtige Technik. Genau deshalb ist dieser Sport für fast jede Altersklasse und Fitnessstufe geeignet. Wenn du die Geschichte des Kitesurfens betrachtest, siehst du, wie sich das Material von riskanten Experimenten zu einem hochsicheren Breitensport entwickelt hat.
In Deutschland bieten die Nord- und Ostsee erstklassige Bedingungen für deinen Einstieg. Die flachen Stehbereiche an vielen Küstenabschnitten sind ideal, um die ersten Meter sicher zu meistern. Hier triffst du auf eine professionelle Infrastruktur, die weltweit ihresgleichen sucht. Beim kitesurfen lernen profitierst du an unseren Küsten von erfahrenen Trainern, die genau wissen, wie man die Elemente sicher bändigt.
Faszination Kitesurfing: Mehr als nur ein Hobby
Kitesurfen ist das ultimative Mittel gegen Alltagsstress. Sobald du dich auf den Schirm konzentrierst, schaltet dein Gehirn in den Flow-Zustand. Sorgen um den Job oder Termine verschwinden im Rauschen der Wellen. Dazu kommt die einzigartige Community. Kiter sind ein entspanntes Volk. Man hilft sich gegenseitig beim Starten und Landen, egal wo auf der Welt man gerade ist. In unseren Kursen fördern wir diesen Zusammenhalt bewusst, indem wir in kleinen Gruppen von genau drei Personen trainieren. Das sorgt für Sicherheit und du findest sofort Anschluss bei Gleichgesinnten. Wir teilen den tiefen Respekt vor der Natur und achten darauf, unseren ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten.
Warum 2026 das ideale Jahr für deinen Start ist
Die Technik hat im Jahr 2026 einen Stand erreicht, der den Einstieg so komfortabel wie nie zuvor macht. Moderne Sicherheitssysteme nach den strengen IKO-Standards lösen heute in Sekundenbruchteilen zuverlässig aus und nehmen sofort den Druck aus dem Schirm. Innovative Schulungskonzepte beschleunigen deinen Fortschritt massiv. Wir setzen beispielsweise auf direkte Funkunterstützung. Du bekommst mein Feedback direkt im Ohr, während du auf dem Wasser bist. Das spart Zeit und gibt dir enorme Sicherheit. Die wachsende Infrastruktur an deutschen Spots sorgt zudem dafür, dass du nach deinem Kurs überall auf Gleichgesinnte triffst und dein neues Hobby direkt ausleben kannst.
Voraussetzungen und Theorie: Dein Fundament für Sicherheit
Bevor es auf das Wasser geht, legen wir den Grundstein für deinen Erfolg. Viele Anfänger wollen sofort loslegen, doch beim kitesurfen lernen ist das theoretische Wissen deine Lebensversicherung. Keine Sorge, wir wälzen keine dicken Bücher. Es geht um praxisnahes Wissen, das dir die Angst vor dem Kontrollverlust nimmt. Wenn du verstehst, wie die Physik hinter dem Sport funktioniert, wirst du dich am Schirm sofort viel wohler fühlen. Dein Ziel ist es, die Elemente zu verstehen, statt gegen sie zu kämpfen.
Wer kann Kitesurfen lernen? Alter und Fitness im Check
Du musst kein Marathonläufer sein, um aufs Board zu steigen. Eine durchschnittliche Grundfitness reicht völlig aus. Kitesurfen ist ein Sport für fast jeden. Kinder können meist ab einem Körpergewicht von etwa 30 bis 35 Kilogramm starten. Nach oben gibt es kaum Grenzen, solange du dich fit genug fühlst, eine Stunde am Strand aktiv zu sein. Die einzige absolute Grundvoraussetzung sind sichere Schwimmkenntnisse. Du solltest dich im tiefen Wasser ohne Hilfsmittel sicher bewegen können. Viel wichtiger als dicke Muskeln ist deine mentale Einstellung. Geduld und Respekt vor der Natur bringen dich schneller ans Ziel als blinder Übermut. Wir trainieren deshalb ganz bewusst in kleinen Teams. In einer Gruppe von drei Personen lernst du nicht nur von mir, sondern auch durch das Beobachten deiner Mitstreiter.
Sicherheit steht bei einer sicheren Kitesurf-Ausbildung nach den weltweit anerkannten IKO-Standards immer an erster Stelle. Du lernst bei uns sofort, wie du die Sicherheitssysteme bedienst. Das Herzstück ist das Quickrelease. Mit einem einfachen Handgriff trennst du die Verbindung zum Kite, sodass dieser sofort drucklos zu Boden fällt. Dieses Wissen gibt dir die nötige Gelassenheit für deine ersten Flugversuche am Strand.
Das Windfenster verstehen: Deine unsichtbare Landkarte
Das Windfenster ist dein wichtigstes Werkzeug. Stell es dir wie eine riesige Viertelkuppel vor dir vor. In der Mitte, direkt vor dir, liegt die Powerzone. Hier entwickelt der Kite seinen maximalen Zug. Am Rand dieses Fensters, dem sogenannten Windrand, ist der Zug am geringsten. Deshalb starten wir den Schirm auch niemals direkt im Wind, sondern immer am Rand des Fensters bei 3 oder 9 Uhr. So behältst du jederzeit die volle Kontrolle über die Kräfte.
Das Windfenster beschreibt den gesamten Raumabschnitt in Windrichtung vor dem Piloten, in dem ein Kite geflogen werden kann und je nach Position unterschiedliche Kräfte entwickelt.
Ein guter Kiter ist auch ein kleiner Meteorologe. Du lernst bei uns, Windrichtungen wie Onshore, Offshore und Side-onshore zu unterscheiden. Side-onshore Wind, der schräg auf den Strand trifft, ist für Anfänger ideal. Er drückt dich im Zweifelsfall immer sicher zurück ans Ufer. Wenn du diese Grundlagen beherrschst, verliert das Element Wasser seinen Schrecken. Falls du jetzt Lust bekommen hast, diese Theorie endlich in die Praxis umzusetzen, schau dir unsere Kitesurfkurse an. Gemeinsam machen wir dich fit für deine erste Session auf dem Wasser.
Der Weg aufs Brett: Die 4 Phasen deines Kitesurfkurses
Kitesurfen lernen ist kein chaotischer Prozess, sondern folgt einer klaren Struktur. Wenn du dich für einen Kurs entscheidest, teilen wir den Weg zum Erfolg in vier logische Phasen auf. Das nimmt dir die Angst vor Überforderung. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, sodass du dich jederzeit sicher fühlst. Wir arbeiten nach den bewährten IKO-Standards, damit du von Anfang an eine solide Basis entwickelst. In unseren Teams trainieren wir immer in einer festen Gruppe von drei Personen. Das ist ideal, weil du dich mit deinen Mitstreitern abwechseln kannst und durch das Beobachten der anderen oft am meisten lernst.
Die erste Phase widmen wir komplett der Materialkunde und den Trockenübungen am Strand. Du lernst, wie du den Kite vorbereitest, die Leinen sortierst und das Sicherheitssystem kontrollierst. Es ist wichtig, dass du dein Equipment in- und auswendig kennst, bevor es nass wird. Danach folgt Phase 2: die ersten Flugübungen. Hier entwickelst du das nötige Feingefühl für die Bar und lernst, wie der Schirm auf deine Impulse reagiert. Erst wenn das sitzt, gehen wir in Phase 3 zum Bodydrag über. Dabei lässt du dich ohne Board vom Kite durch das Wasser ziehen. Den krönenden Abschluss bildet in Phase 4 der Wasserstart, bei dem du das erste Mal auf dem Brett stehst.
Vom Strand ins Wasser: Die ersten Flugstunden
Wir starten deine Flugkarriere meist mit kleinen Trainerkites oder gedrosselten Schirmen. Warum? Weil du so die Lenkbewegungen ohne großen Zug erlernen kannst. Du übst die "Ein-Hand-Kontrolle", damit du später mit der anderen Hand dein Board halten kannst. Ein wichtiger Teil dieser Phase sind die Sicherheitsübungen. Wir lösen das Quickrelease unter kontrollierten Bedingungen aus. So verinnerlichst du den Bewegungsablauf und weißt im Ernstfall genau, was zu tun ist. In deiner Dreiergruppe unterstützt ihr euch gegenseitig beim Starten und Landen der Schirme am Strand.
Bodydrag und Wasserstart: Jetzt wird es ernst
Sobald wir im Wasser sind, lernst du den Upwind-Bodydrag. Das ist deine wichtigste Fähigkeit, um ein verlorenes Board im tiefen Wasser wiederzufinden. Du nutzt deinen Körper als Ruder und kreuzt gegen den Wind. Wenn das klappt, kommt endlich das Board ins Spiel. Beim Wasserstart nutzen wir das "Kauer-Prinzip": Du ziehst die Knie eng an die Brust und machst dich klein wie ein Paket. Viele Anfänger machen den Fehler, die Bar zu fest an sich heranzuziehen. Das würgt den Kite ab. Ich zeige dir, wie du den Kite sanft in die Powerzone steuerst und im richtigen Moment den Druck kommen lässt. Mit dem richtigen Timing gleitest du plötzlich über das Wasser und das breite Grinsen in deinem Gesicht wird so schnell nicht mehr verschwinden.
Die richtige Kiteschule finden: Worauf du achten musst
Die Wahl der richtigen Kiteschule entscheidet darüber, ob du nach drei Tagen frustriert aufgibst oder als stolzer Kiter mit einem Dauergrinsen nach Hause fährst. Es geht beim kitesurfen lernen um weit mehr als nur den günstigsten Preis. Du vertraust deinem Lehrer deine Sicherheit und deinen Lernerfolg an. Eine gute Schule erkennst du sofort an ihrer Transparenz und den gelebten Standards. Achte darauf, dass die Schule nach international anerkannten Systemen wie der IKO (International Kiteboarding Organization) unterrichtet. Diese Zertifizierungen garantieren dir, dass dein Lehrer didaktisch geschult ist und die Sicherheitsregeln weltweit einheitlich vermittelt.
Ein entscheidender Faktor für deinen Fortschritt ist die Gruppengröße. In vielen Schulen findest du Massenabfertigung, doch echter Lernerfolg braucht Raum. Wir setzen konsequent auf eine Gruppengröße von genau drei Personen pro Lehrer. Das hat einen einfachen Grund: Du hast genug Zeit zum Üben, kannst aber in den Pausen deinen Mitstreitern zuschauen und aus deren Fehlern lernen. Diese Dynamik in der Dreiergruppe ist unschlagbar, um technische Abläufe schneller zu verinnerlichen. Zudem sollte das Material einen gepflegten Eindruck machen. Modernes Equipment von namhaften Herstellern ist nicht nur leichter zu fliegen, sondern verfügt auch über die aktuellsten Auslösesysteme.
Qualitätsmerkmale einer guten Kiteschule
Individuelle Betreuung schlägt jedes standardisierte Programm. Ein guter Lehrer geht auf deine persönlichen Ängste und Stärken ein. Ein echtes Qualitätsmerkmal ist die Funkunterstützung. Stell dir vor, du bist auf dem Wasser und hörst meine Stimme direkt in deinem Ohr. Dieses Echtzeit-Feedback ist Gold wert, weil ich dich genau in dem Moment korrigieren kann, in dem du den Fehler machst. So verfestigen sich falsche Bewegungsmuster gar nicht erst. Ein schlüssiges Sicherheitskonzept, das die lokalen Gegebenheiten des Spots berücksichtigt, sollte für jede Schule selbstverständlich sein, damit du dich jederzeit gut aufgehoben fühlst.
Ausrüstung für Anfänger: Mieten statt Kaufen
Ich rate dir dringend davon ab, vor deinem ersten Kurs eigenes Material zu kaufen. Beim kitesurfen lernenentwickelst du dich am Anfang so schnell, dass dein erstes Equipment nach wenigen Wochen schon nicht mehr zu deinem Können passen könnte. Eine professionelle Schule stellt dir alles, was du brauchst: einen passenden Neoprenanzug, der dich warm hält, und ein bequemes Trapez. Erst wenn du sicher hin- und herfahren kannst, macht die Investition in ein eigenes Einsteiger-Set Sinn. Wir beraten dich am Ende deines Kurses gerne, worauf du beim Kauf achten solltest, damit du kein Geld für unpassendes Material verschwendest.
Du willst keine Zeit verlieren und direkt unter professioneller Anleitung starten? Dann schau dir jetzt meine Kitesurfkurse an und sichere dir deinen Platz in einer unserer kleinen Lerngruppen.
Dein Erfolgserlebnis: Tipps von Ulf für schnellen Fortschritt
Du hast die Theorie im Kopf und die ersten Bodydrags hinter dir. Jetzt geht's darum, den Sack zuzumachen. Kitesurfen lernen ist ein Prozess, der von Kontinuität lebt. Bleib dran, auch wenn der erste Wasserstart vielleicht erst beim zehnten Versuch klappt. Dein Gehirn braucht Zeit, um die Koordination zwischen Schirm und Board zu speichern. Ein echter Gamechanger ist hier die Videoanalyse. Wenn du dich selbst auf dem Wasser siehst, erkennst du sofort, ob deine Hüfte zu weit hinten ist oder du die Bar zu fest anziehst. Es ist oft dieser eine kleine Klick-Moment, der den Unterschied macht.
Auch ohne Wind kannst du an deinem Boardgefühl arbeiten. Ein Balance-Board im Wohnzimmer oder eine Session auf dem Skateboard schulen dein Gleichgewicht perfekt. So startest du bei der nächsten Session direkt mit einem Vorteil. In unseren Kursen nach IKO-Standard nutzen wir jede Minute effektiv. In deiner festen Dreiergruppe tauscht ihr euch ständig aus. Das motiviert enorm und nimmt den Druck raus, wenn es mal nicht sofort klappt. Man lernt oft am meisten, wenn man sieht, wie die anderen beiden Mitstreiter eine Übung meistern.
Frust vermeiden: Der Umgang mit Flauten und Rückschlägen
Eines musst du wissen: Der Wind ist der Chef. Manchmal wartest du am Strand auf die perfekte Böe. Das gehört zum Lifestyle dazu und ist die perfekte Zeit, um in der Community zu fachsimpeln. Wenn der Wind für den Kite mal zu schwach ist, sind unsere Wingfoilkurse eine geniale Alternative. Wingfoilen braucht deutlich weniger Wind und gibt dir ein ganz neues Gefühl von Schwerelosigkeit. Vergiss auch nicht die Bedeutung von Pausen. Dein Körper und dein Kopf brauchen Erholung, um das Gelernte zu verarbeiten. Ein entspannter Nachmittag am Strand ist oft wertvoller, als etwas erzwingen zu wollen.
Lerne Kiten mit Ulf: Deine persönliche Betreuung
Ich lebe diesen Sport und möchte diese Leidenschaft an dich weitergeben. Meine Kurse an der Nord- und Ostsee sind so aufgebaut, dass dein individueller Fortschritt im Mittelpunkt steht. Wir fangen da an, wo du gerade stehst. Ob du einen ersten Schnupperkurs machen willst oder ein mehrtägiges Intensivtraining suchst, wir finden den richtigen Weg. Beim kitesurfen lernen sorge ich in der Gruppe von drei Personen dafür, dass jeder genau die Aufmerksamkeit bekommt, die er braucht. Keine Massenabfertigung, sondern echtes Coaching auf Augenhöhe.
Bist du bereit für dein neues Leben als Kiter? Dann lass uns gemeinsam durchstarten und die Freiheit auf dem Wasser genießen. Jetzt deinen Kitesurfkurs bei Ulf anfragen! Ich freue mich darauf, dich bald an der Küste zu begrüßen und gemeinsam mit dir deine ersten Meter auf dem Board zu feiern.
Dein Start in ein Leben voller Wind und Freiheit
Kitesurfen ist kein ferner Traum, sondern dein Weg in ein neues Lebensgefühl voller Freiheit und Naturverbundenheit. Du hast in diesem Guide erfahren, dass es nicht auf rohe Kraft ankommt. Vielmehr sind Technik, das Verständnis für das Windfenster und eine professionelle Anleitung nach IKO-Standards die Bausteine für deinen Erfolg. Sobald du den ersten kontrollierten Bodydrag hinter dir hast und das Board unter deinen Füßen spürst, wird dich die Faszination für diesen Sport nicht mehr loslassen.
Wenn du kitesurfen lernen möchtest, ist die Wahl der richtigen Schule entscheidend für deinen schnellen Fortschritt. Wir bieten dir eine persönliche Betreuung durch erfahrene Lehrer mit VDWS-Lizenz und stellen dir modernstes Sicherheitsequipment zur Verfügung. In unseren Kursen setzen wir auf kleine Teams von genau drei Personen, was für eine entspannte Atmosphäre und maximale Zeit am Schirm sorgt. So fühlst du dich jederzeit sicher, gut aufgehoben und kannst dich voll auf deine Entwicklung konzentrieren.
Worauf wartest du noch? Der Wind weht und die deutschen Küsten bieten die perfekten Bedingungen für deine ersten Meter auf dem Board. Sichere dir jetzt deinen Platz im Kitesurfkurs bei Ulf! Ich kann es kaum erwarten, dich persönlich am Strand zu begrüßen und deine Begeisterung beim ersten Wasserstart mitzuerleben. Wir sehen uns auf dem Wasser.
Häufig gestellte Fragen zum Kitesurfen
Wie lange dauert es im Durchschnitt, Kitesurfen zu lernen?
In der Regel benötigst du etwa drei bis fünf Tage, um die Grundlagen so weit zu beherrschen, dass du die ersten Meter sicher auf dem Wasser fährst. Jeder Mensch lernt unterschiedlich schnell, doch in unseren kleinen Gruppen von genau drei Personen machen wir meist zügige Fortschritte. Die Zeit teilt sich dabei in Theorie, Flugübungen am Strand und die ersten Wasserstarts auf, wobei das Ziel immer ein sicheres Gefühl am Schirm ist.
Ist Kitesurfen gefährlich für Anfänger?
Kitesurfen ist bei einer professionellen Ausbildung nach IKO-Standards ein sehr sicherer Sport, da moderne Sicherheitssysteme Unfälle effektiv verhindern. Gefahren entstehen meist nur durch Selbstüberschätzung oder mangelhaftes Wissen über die Technik. Wir legen großen Wert darauf, dass du in deiner Dreiergruppe lernst, wie man Gefahrensituationen erkennt und das Quickrelease blind bedient. Mit modernem Material und der richtigen Wetterkunde minimieren wir die Risiken auf ein absolutes Minimum.
Wie viel kostet ein kompletter Kitesurfkurs?
Die Preise für Einsteigerkurse in Deutschland variieren je nach Dauer und Intensität, liegen aber für einen mehrtägigen Kurs oft zwischen 300 und 600 Euro. Kürzere Schnupperkurse für einen ersten Einblick sind bereits ab etwa 135 Euro zu finden. Es lohnt sich immer, die Leistungen genau zu vergleichen, da hochwertiges Equipment und kleine Gruppengrößen den Lernerfolg massiv beschleunigen. Informiere dich am besten direkt bei uns über die verschiedenen Kursoptionen für deinen Start.
Brauche ich viel Kraft in den Armen zum Kitesurfen?
Nein, du benötigst keine übermäßige Kraft in den Armen, da der Zug des Kites über das Trapez direkt an deinen Körperschwerpunkt übertragen wird. Deine Arme dienen lediglich zum sanften Lenken des Schirms und zur Kontrolle der Bar ohne großen Kraftaufwand. Es ist vielmehr ein Sport der Technik und Koordination als der reinen Muskelkraft. Das macht das kitesurfen lernen für Menschen fast jeden Alters und jeder Statur zugänglich.
Welche Kleidung muss ich zum Kitekurs mitbringen?
Du musst lediglich deine normale Badebekleidung, ein Handtuch und ausreichend Sonnencreme für den Tag am Strand mitbringen. Den passenden Neoprenanzug und das notwendige Trapez stellen wir dir für die gesamte Dauer deines Kurses komplett zur Verfügung. Achte darauf, dass du dich am Strand wohlfühlst und eventuell warme Kleidung für die Pausen dabei hast. In deiner Gruppe von drei Schülern wechseln wir uns regelmäßig ab, sodass du zwischendurch Zeit zum Regenerieren hast.
Kann ich auch ohne Vorkenntnisse einen Kurs belegen?
Ja, du kannst absolut ohne jegliche Vorkenntnisse mit dem Kitesurfen starten und bei Null beginnen. Die einzige feste Voraussetzung ist, dass du sicher schwimmen kannst und dich im tiefen Wasser ohne Hilfsmittel wohlfühlst. Wir erklären dir alles von der Pike auf, angefangen beim Aufbau des Schirms bis hin zum Boardgefühl. Viele unserer Schüler haben vorher noch nie einen Drachen in der Hand gehalten und gleiten trotzdem nach kurzer Zeit sicher über das Wasser.
Ab welchem Alter können Kinder Kitesurfen lernen?
Kinder können meist ab einem Alter von etwa 10 Jahren und einem Körpergewicht von mindestens 30 bis 35 Kilogramm mit dem kitesurfen lernen beginnen. Wichtiger als das exakte Alter ist die körperliche Konstitution und die Fähigkeit, sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren. In unseren Kursen achten wir besonders auf altersgerechtes Material und eine spielerische Vermittlung der Inhalte. Die Gruppendynamik unter drei Gleichgesinnten hilft den Kids meist dabei, die Angst schnell zu verlieren.
Was passiert, wenn während meines Kurses kein Wind weht?
Sollte der Wind einmal nicht ausreichen, nutzen wir die Zeit für intensive Theorieeinheiten oder wichtige Trockenübungen direkt am Strand. Alternativ bieten wir oft Wingfoilkurse an, da diese Sportart bereits bei deutlich weniger Wind funktioniert und dir ein großartiges Gefühl für das Element Wasser vermittelt. Wir sind flexibel und sorgen dafür, dass du deine Zeit am Meer sinnvoll nutzt. Sicherheit geht immer vor, weshalb wir nur bei passenden Bedingungen für dein Level aufs Wasser gehen.
Kommentar hinzufügen
Kommentare